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ArchiTV - TV-Programm März 2004

Hier finden Sie die interessantesten Fernsehsendungen rund um das Thema Architektur und Bauen im Monat März 2004. Damit Sie auf dem Laufenden bleiben, wird der Beitrag aktualisiert, sobald uns Informationen zu neuen Sendungen vorliegen. Also immer wieder mal reinschaun!

Montag, 1. März 2004, 19:00 - 19:45 Uhr (Arte)
Megabauten - Folge 1 von 4

Staudämme regulieren den Wasserfluss, liefern Trinkwasser, bilden ein Reservoir für die Bewässerung und dienen der Energieerzeugung. Der sehr aufwändige Bau macht häufig die Umsiedlung von Anwohnern erforderlich und führt zu einschneidenden Umweltveränderungen.

Dienstag, 2. März 2004, 15:30 - 15:45 Uhr (3sat)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Bellinzona, Schweiz - Tor nach Italien

Wiederholung am Sonntag, 7. März 2004, 13:15 - 13:30 Uhr

Südlich des St. Gotthardpasses ist von der Autobahn aus die markante Silhouette von Bellinzona mit den 'Tre Castelli' sichtbar. Die drei mittelalterlichen Burgen mit der Sperrmauer sind die imposanten Wahrzeichen der Hauptstadt des Kantons Tessin. Weil diese Festungen ein einzigartiges Beispiel einer spätmittelalterlichen Verteidigungsanlage am Fuß eines strategisch wichtigen Alpenpasses sind, hat die UNESCO Bellinzona auf die Welterbeliste gesetzt. Bellinzona ist heute zu einem Wallfahrtsort für Architekturfreunde geworden.

Dienstag, 2. März 2004, 19:00 - 19:45 Uhr (Arte)
Megabauten - Folge 2 von 4

Was führte zum Bau von Brücken? In der Römerzeit war es die Notwendigkeit, Truppen zu befördern. Mit dem Beginn des Industriezeitalters ging es darum, Waren weiter und schneller zu transportieren, die Wohnflächen der Städte auszudehnen sowie schnellere und bequemere Verbindungswege zu schaffen. Die Entwicklung neuer Werkstoffe führte zu einer ständigen Verbesserung der Bautechnik.

Mittwoch, 3. März 2004, 19:00 - 19:45 Uhr (Arte)
Megabauten - Folge 3 von 4

Ursprünglich waren Tunnel enge und gefährliche unterirdische Durchgänge. Heutzutage sind daraus meist breitere und längere Bauten geworden, auf deren Sicherheit besondere Sorgfalt verwendet wird. Mit der Industrialisierung entstand die Notwendigkeit, Material und Waren auf Kanälen, Bahngleisen und Straßen zu befördern. Um Tunnel unter dem vorhandenen Verkehrsnetz zu bauen, mussten jeweils geeignete Spezialmaschinen entwickelt werden. Für den Tunnel unter dem Ärmelkanal, den längsten existierenden Unterwassertunnel, wurde ein besonders ausgeklügeltes Sicherheitssystem geschaffen. Die riesigen 'Big Dig'-Tunnel, die kürzlich in Boston eröffnet wurden, ersetzen künftig das alte Autobahnnetz. Dieses weicht nun den Grünflächen, die Boston wieder mit dem Wasserufer verbinden.

Donnerstag, 4. März 2004, 19:00 - 19:45 Uhr (Arte)
Megabauten - Folge 4 von 4

Die großen Kuppeln auf öffentlichen Gebäuden wurden zum Ausdruck von Macht und Prestige errichtet. 1.500 Jahre lang war das allen Göttern geweihte Pantheon in Rom der größte Kuppelbau der Welt. Das Capitol, der Sitz des amerikanischen Kongresses, war zuerst ein Holzbau. Dann bekam die Kuppel ein Stahlgerüst. Jüngeren Datums sind die Kuppelbauten des amerikanischen Architekten Buckminster Fuller, des Schöpfers der auf Dreiecksstrukturen beruhenden geodätischen Kuppel.

Freitag, 5. März 2004, 17:15 - 17:30 Uhr (BR alpha)
Rückblende: "Befreites Wohnen" 1929

Wiederholung am Sonntag, 7. März 2004, 22:15 - 22:30 Uhr

Erinnerungen an ein Manifest der modernen Architektur.

Freitag, 5. März 2004, 18:00 - 18:30 Uhr (3sat)
Stadt, Land, Fluss - Folge 1 von 6
Rund um den Hackeschen Markt

Das Viertel um die Hackeschen Höfe in Berlin verändert sein Gesicht. Der Charme des Provisorischen weicht einer neuen großstädtischen Eleganz. Das Altbau-Viertel mit 300-jähriger Baugeschichte ist ein Flächendenkmal mit ehemals vielen Baulücken. Auch Haus Schwarzenberg gleich neben den Hackeschen Höfen ist ein Touristen-Magnet. Es ist unsaniert und marode und wird von Künstlern bewohnt. Einen Steinwurf weiter finden sich exklusive Eigentumswohnungen, begehrte Immobilien in Berlin. Kontraste treffen in diesem Viertel hart aufeinander.

Freitag, 5. März 2004, 19:00 - 19:45 Uhr (Arte)
Taipeh 101 - Das höchste Haus der Welt

Film von Wolfram Giese
Wiederholung am Freitag, 12. März 2004, 14:00 - 14:45 Uhr

40.000 Erdbeben im Jahr, die stärksten Taifune - das ist Taiwan. 508 Meter hoch und 101 Stockwerke - das ist Taipeh 101, das höchste Gebäude der Welt. Im Ringen mit den Kräften der Natur sind die Taiwanesen kampferprobt und Opfer gewohnt. Die Insel liegt genau auf der Schnittstelle zweier tektonischer Platten. Beim letzten schweren Beben 1999 stürzte sogar ein ganzes Hochhaus um. Und wenn gerade die Erde nicht bebt, drohen Taifune. Etwa drei Mal im Jahr rasen sie mit bis zu 250 Stundenkilometern über die Insel. Diesen Naturgewalten soll Taipeh 101 trotzen. Die besten Ingenieure der Welt haben an der Statik gearbeitet und meterdicke Megapfeiler aus Stahl gefüllt mit Beton durch das ganze Gebäude gezogen. Es soll sogar einen Flugzeugangriff überstehen können. Die Fenster können den stärksten Taifunen trotzen und das Haus wird sich bei einem Beben beugen wie ein Bambus im Wind. Trotzdem stürzte bei einem Beben 1999 ein Kran vom Hochhaus. Sieben Menschen starben. Ein Konstruktionsfehler des Krans. Nicht allein dieser Unfall lässt die ganze Welt nach Taipeh schauen. Auch die Finanzierung stellt wohl einen Weltrekord auf. Der Bauherr Hong-Ming Lin hat die 1,5 Milliarden Euro, die der Bau kostet, innerhalb von 48 Stunden aufgetrieben. 'Wirtschaftlich sind Gebäude dieser Höhe überhaupt nicht', sagt der Architekt, 'Prestige und Eitelkeit sind die wichtigsten Antriebsfedern.' Der Bauherr und der Architekt sind nur zwei von mehr als 3.000 Menschen aus 20 Nationen, die an diesem Mammutprojekt arbeiten. Direktor Herr Kuo im Central Weather Bureau ist erdbebenerprobt. In seinem Büro werden alle Erdbewegungen in Taiwan aufgezeichnet. 40.000 Mal bebt auf der Insel die Erde. Mehr als 30 Beben jedes Jahr lassen es richtig wackeln. Jede Erdbewegung wird von 60 Seismografen aufgezeichnet. Herr Kuo hört das Schnaufen der Erdkruste. Die Stahlbauer machen den wohl gefährlichsten Job der Welt. In 450 Meter Höhe setzen sie riesige Stahlpfeiler aufeinander. Wer da nicht schwindelfrei ist, hat verloren. Doch Schwindelfreihehit ist nicht angeboren. Schwindelfreiheit kann man lernen, erzählt uns einer der Kranführer, deren Arbeitsplatz noch weit über das Hochhaus hinausragt. Auch psychologisch ist der 101 Stockwerke hohe Wolkenkratzer in Taiwans Hauptstadt Taipeh eine Herausforderung, ganz besonders nach dem Anschlag auf das World Trade Center. Er ist der erste Extrembau, der seit jenem 11. September 2001 fertig gestellt wird. Wie gehen Konstrukteure, Initiatoren und Mieter mit der neuen Angst um? Was haben sie aus der Katastrophe gelernt? Technisch und ästhetisch ist das Gebäude eine Augenweide. Eine riesige, sichtbar aufgehängte goldene Kugel im 92. Stockwerk soll die Schwingungen bei Taifunen wie ein Pendel ausgleichen. Ein Riesenobelisk mit der Eleganz einer Pagode. Anfang 2005 sollen 10.000 Menschen hier einziehen und den Blick auf das Meer genießen.

Sonntag, 7. März 2004, 12:00 - 12:45 Uhr (BR alpha)
Villen für die Sommerfrische: Der Architekt Emanuel von Seidl

Der Siegeszug der Sommerfrische im Voralpenland begann mit der Eisenbahn. Station um Station schob sich die Bahnlinie von München nach Süden vor. Im Jahr 1854 erreichte sie Starnberg, 1879 Murnau, 1889 Garmisch. Die Münchner zog es während der Sommermonate hinaus aufs Land. Die Reichen träumten von einem Seegrundstück mit eigenem Bootshaus und eigenem Badesteg. Damals waren die bayerischen Seeufer noch weitgehend unbebaut und zur Errichtung einer Villa boten sich die wunderbarsten Plätze direkt am Wasser an. Der Grandseigneur unter den Villenarchitekten der Jahrhundertwende war Emanuel Seidl, Sohn einer wohlhabenden Münchner Bäckerfamilie, der für Adel und Grossbürgertum zum Teil schlossartige Villen baute. Zu seinem 50. Geburtstag wurde er in den Adelsstand erhoben. Seidls Arbeiten waren ein Gesamtkunstwerk. Er war Architekt, Landschaftsarchitekt und Innenarchitekt in einer Person. Die meisten seiner Villen entstanden rund um den Starnberger See. Für seine eigene herrschaftliche Villa schuf er eine traumhafte Parkanlage in Murnau am Staffelsee, wo das Münchner Künstlervolk zu Gast war. Seidls Gästebücher der Murnauer Villa sind ein Kunstwerk für sich, gestaltet von den Freunden Stuck, Lenbach, Gulbransson. Die Seidls waren verwandt mit den Familien der Münchner Grossbrauereien. So baute Emanuel von Seidl für den Löwenbräubesitzer Ludwig Brey eine Villa in Murnau am Staffelsee und in Garmisch für den Komponisten Richard Strauss, dessen Mutter eine geborene Pschorr war. Gabriele Dinsenbacher hat einige Seidlvillen besucht und sich von den Enkeln der Bauherren zeigen und erzählen lassen, wie es damals war, als die Städter draussen auf dem Land ihre Sommerfrische verbrachten, mit Jagdgesellschaften, Kutschfahrten, Bootsausflügen – in Ruhe und Zurückgezogenheit oder mit rauschenden Festen.

Sonntag, 7. März 2004, 13:15 - 13:30 Uhr (3sat)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Bellinzona, Schweiz - Tor nach Italien

Wiederholung vom Dienstag, 2. März 2004

Sonntag, 7. März 2004, 22:15 - 22:30 Uhr (BR alpha)
Rückblende: "Befreites Wohnen" 1929

Wiederholung vom Freitag, 5. März 2004

Mittwoch, 10. März 2004, 15:15 - 16:00 Uhr (ZDF)
Discovery: Brücken, Türme und Visionen - Bauwerke der Zukunft

Schwimmende Städte, interkontinentale Brücken und Türme, die in den Himmel wachsen - gigantische Bauwerke der Zukunft. Doch schon heute arbeiten Architekten und Ingenieure am visionären Brückenschlag in die Welt von morgen.

'Die Menschheit wird hoffentlich endlich lernen, mit der Natur in Harmonie zu leben', sagt der Architekt und Zukunftsforscher Jaque Fresco. Er glaubt, die Übervölkerung der Erde werde den Menschen dazu zwingen, das Meer zu besiedeln. In jahrzehntelanger Arbeit hat der Mann aus Florida in seinem Atelier die Details seiner zukunftsweisenden Ideen ausgearbeitet. Bei der Bebauung der Ozeane käme beispielsweise Gedächtnismetall zum Einsatz. Konstruktionen aus diesem neuartigen High-Tech-Baustoff könnten als kleine Würfel transportiert werden. Am Bestimmungsort angekommen und auf eine spezifische Temperatur erhitzt, würden sie wie durch Geisterhand ihre gewünschte Form annehmen. Lebensraum auf dem Meer bieten auch immer größer werdende Passagierschiffe. Das in der Entwicklung befindliche Freedom-Ship soll 30000 Eigentumswohnungen zum Kauf bieten. Die veranschlagten Baukosten liegen bei 11 Milliarden Dollar. Ein anderer Ausweg aus der zunehmenden Überfüllung der Städte ist für viele Architekten die Flucht nach oben. David Nelson entwirft den Millennium-Tower. Das 10 Milliarden Dollar verschlingende Projekt soll in zehnjähriger Bauzeit auf einer künstlich aufgeschütteten Insel im Hafen von Hongkong errichtet werden. Mit Hilfe des automatisierten Konstruktionsablaufs, einer in Japan entwickelten neuen Technik, wird das kegelförmige Hochhaus alle bisher gebauten Wolkenkratzer weit überragen. Aus dem 170. Stockwerk geht der Blick 840 Meter in die Tiefe. Um Erdbeben und Orkane zu überstehen, muss der riesige Turm elastisch und stabil zugleich sein.

Schwingungsdämpfer gleichen das Schwanken des Gebäudes mit Gegenbewegungen aus. 'Himmelszentren' im Abstand von 30 Stockwerken und neuartige Aufzugssysteme machen den Millennium-Tower zu einer vertikalen Stadt. Ein nicht minder ehrgeiziges Bauvorhaben scheint die Brücke über die Meerenge von Gibraltar zu sein. Mehr als 14 Kilometer offenes Meer sollen dabei überspannt werden, um ein wichtiges Teilstück für eine geplante Weltautobahn zu errichten.

Freitag, 12. März 2004, 14:00 - 14:45 Uhr (Arte)
Taipeh 101 - Das höchste Haus der Welt

Wiederholung vom Freitag, 5. März 2004

Donnerstag, 18. März 2004, 18:30 - 19:15 Uhr (Phoenix)
Design für Millionen: Gründung der Ulmer Hochschule für Gestaltung

Jeder kennt den Kranich der Lufthansa, die stromlinienförmigen ICE-Züge oder die rosagrauen Telefonzellen der Telekom. Die Entwürfe dafür stammen von ehemaligen Absolventen der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Vor 50 Jahren öffnete sie ihre Pforten. Im Wintersemester 1953 wurde der Lehrbetrieb aufgenommen. Gegründet von Inge Scholl, Otl Aicher und Max Bill, gilt sie bis heute als das international bedeutendste Design-Institut nach dem Bauhaus. Die HfG knüpfte an die traditionellen Ziele des Bauhauses an und entwickelte den dort gelehrten Funktionalismus in Theorie und Praxis weiter. Damals, Anfang der 50er Jahre war das etwas ganz Neues. Die ersten Fernseher auf Rollen: an der HfG bekamen sie Form, Farbe und Material. Und dann gab es noch die Abteilung für Filmgestaltung. Dort lehrten in den 60er Jahren Alexander Kluge, Autor, Filmemacher und Büchnerpreisträger 2003, und Edgar Reitz, der mit seinem Filmepos 'Heimat' Fernsehgeschichte schrieb. 1968 musste die Hochschule aus finanziellen Gründen schließen.

Montag, 22. März 2004, 22:25 - 23:15 Uhr (3sat)
Die Brücke von Mostar

Film von Peter Bardehle und Nadja Franz

Jahrhunderte lang war sie nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol für das friedliche Zusammenleben von Moslems und Christen auf dem Balkan. Doch am 9. November 1993 wurde die Brücke von Mostar zum Symbol für das blutige Ende dieser religiösen und nationalen Koexistenz. Nach Einschlägen kroatischer Artillerie stürzte sie ein. Internationale Baufirmen haben an der Wiederherstellung des historischen Bauwerks mitgewirkt. Der Film dokumentiert die Restaurierungsarbeiten sowie das politische Umfeld, das an diesem Symbol der Einigkeit kein besonderes Interesse zeigt.

Freitag, 26. März 2004, 18:00 - 18:30 Uhr (3sat)
Stadt, Land, Fluss - Folge 4 von 6
Jenseits von Sanssouci - Glanz und Elend der Brandenburger Schlösser

Film von Gabriele Conrad und Gabriele Denecke

Mehr als 500 Landschlösser gibt es in Brandenburg. Da viele Kommunen, Eigentümer oder Käufer mit dem Unterhalt der Großimmobilien überfordert sind, bietet die Brandenburger Schlösser GmbH nach der Idee des britischen 'National Trust' in einer Kombination von gemeinnütziger und privater Nutzung Hilfe an. Auch der Freundeskreis 'Schlösser und Gärten in der Mark', der gerade den Denkmalpreis erhielt, bietet Rat und Tat für private Rettungsaktionen der alten Häuser.

Montag, 29. März 2004, 23:45 - 00:00 Uhr (3sat)
ArchitecTour de Suisse: Gion A. Caminada

Film von Susanna Fanzun

Das Dorf Vrin in der Val Lumnezia ist winzig. Seine Bewohner aber setzen wirtschaftlich, sozial und architektonisch eigenwillige Akzente. Massgeblich beteiligt an dieser Entwicklung ist der Bündner Gion A. Caminada, Vrins Architekt und nebenbei Gastprofessor an der ETH Zürich. Für ihn ist Architektur auch eine soziale Aufgabe; geglückt und 'schön' ist sie für ihn, wenn die Spannung zwischen Tradition und Modernität fruchtbare Lösungen hervorbringt und sich die Funktionalität mit dem Lebenszusammenhang verbündet.

Sonntag, 28. März 2004, 12:15 - 13:00 Uhr (BR alpha)
Porträt eines Baumeisters: Der Architekt Hans Döllgast

Film von Dieter Wieland (1984)


Ich bin auf der Suche nach einem Mitschnitt der Sendung "Architec Tour
de Suisse: Gion A. Caminada", ausgestrahlt bei 3sat am 29. März 2004,
23.45 - 0.00.
[Elke Sohn | 11.06.2007]
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