ArchiTV - TV-Programm Mai 2004
Hier finden Sie die interessantesten Fernsehsendungen rund um das Thema Architektur und Bauen im Monat Mai 2004. Damit Sie auf dem Laufenden bleiben, wird der Beitrag aktualisiert, sobald uns Informationen zu neuen Sendungen vorliegen. Also immer wieder mal reinschaun!
Samstag, 1. Mai 2004, 12:05 - 12:50 Uhr (BR alpha)
Räume, die das Ganze meinen
Die Kirchenbauten des Alexander von Branca
Samstag, 1. Mai 2004, 14:45 - 15:15 Uhr (Arte)
kreativ - künstler hautnah
Matthias Sauerbruch (Architekt)
Das Magazin zeigt Kunstschaffende sämtlicher künstlerischer Richtungen. Das Treffen mit Matthias Sauerbruch findet nach einigen Wochen angestrengter Arbeit am Projekt eines Schulbaus in Kopenhagen statt, während der Architekt seinen letzten Strich zeichnet. Da es sich um einen Wettbewerb handelt, kann er seine Pläne und Erklärungen nicht selbst verteidigen, sondern muss sie anonym verschicken. Die Präsentation des Projektes darf daher keine Missverständnisse enthalten.
Sonntag, 2. Mai 2004, 12:15 - 13:00 Uhr (BR alpha)
Karljosef Schattner - Architekt in Eichstätt
Der Diözesanbaumeister Karljosef Schattner hat die alte Bischofsstadt Eichstätt an der Altmühl im Auftrag der Kirche zu einem Mekka der modernen Architektur gemacht. Dabei setzte der Döllgast-Schüler ein bei Vielen ungeliebtes Material in einen spannungsreichen Gegensatz zum alten Erscheinungsbild: Beton. Trotz Kritik hat er seine Vorstellungen realisiert. Hintergrund: Karljosef Schattner macht den Auftakt einer Reihe, die sich bis zum Juni 2002 wöchentlich mit Architekten und Architektinnen unseres Jahrhunderts befasst.
Sonntag, 2. Mai 2004, 18:45 - 19:15 Uhr (Phoenix)
Das Weltwunder von Messina - Streit über die Brücke für Sizilien
In sieben Jahren soll sie fertig sein, die grösste Brücke der Welt, "Berlusconis achtes Weltwunder", wie viele Italiener schimpfen. 3.000 Meter lang soll sie sein und einen alten Traum verwirklichen: die Anbindung Siziliens an das Festland. Doch die Brücke, die verbinden soll, entzweit die Menschen an der Strasse von Messina, teilt sie in Befürworter und Gegner.
Montag, 3. Mai 2004, 11:20 - 11:40 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Roulet + Brodbeck
Wiederholung am Freitag, 7. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr
Bei ihrem Bau für die Weltorganisation für Meteorologie in Genf, gelang es den Westschweizer Architekten Rino Brodbeck und Jacques Roulet eine aussergewöhnliche Form mit einem innovativen Energiekonzept zu vereinen. Das Zusammenspiel von Funktionalität, Ästhetik, Lebensqualität und umweltgerechter Raumnutzung ermöglicht den 700 Angestellten dieses meteorologischen Instituts das Arbeiten in einer natürlichen Klimatisierung. Eine Bestätigung für die Arbeitsphilosophie der beiden Architekten.
Montag, 3. Mai 2004, 13:45 - 14:00 Uhr (NDR)
Schätze der Welt - Das Rietveld-Schröder-Haus in Utrecht
Der Architekt und seine Muse
Dienstag, 4. Mai 2004, 16:30 - 17:15 Uhr (3sat)
Reiselust - Boomtown Barcelona
In der Reihe 'Boomtowns der Welt' stellt 'reiselust' Barcelona vor: 'reiselust' zeigt die zweitgrößte Stadt Spaniens bei den Vorbereitungen für das erste große internationale Forum der Kulturen, streift mit dem katalanischen Fotografen Jordi Oliver durch El Raval, und trifft eine junge Architektin, die ganz nach der Devise lebt, Entwürfe nicht zu zerreden sondern umzusetzen.
Donnerstag, 6. Mai 2004, 23:00 - 23:45 Uhr (BR alpha)
Porträt eines Baumeisters - Der Architekt Hans Döllgast
Wiederholung am Freitag, 7. Mai 2004, 15:00 - 15:45 Uhr
Freitag, 7. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Roulet + Brodbeck
Wiederholung vom Montag, 3. Mai 2004
Freitag, 7. Mai 2004, 15:00 - 15:45 Uhr (BR alpha)
Porträt eines Baumeisters - Der Architekt Hans Döllgast
Wiederholung vom Donnerstag, 6. Mai 2004
Samstag, 8. Mai 2004, 17:55 - 18:10 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Giraudi + Wettstein
Porträt des Tessiner Architekturbüros
Wiederholung am Montag, 10. Mai 2004, 11:20 - 11:40 Uhr
Wiederholung am Freitag, 14. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr
Sonntag, 9. Mai 2004, 12:10 - 12:50 Uhr (BR alpha)
Robert Venturi
Montag, 10. Mai 2004, 11:20 - 11:40 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Giraudi + Wettstein
Porträt des Tessiner Architekturbüros
Wiederholung vom Samstag, 8. Mai 2004
Donnerstag, 13. Mai 2004, 19:00 - 19:45 Uhr (BR alpha)
Scharoun und Berlin
Architekt – Stadtplaner – Querdenker
Wiederholung am Freitag, 14. Mai 2004, 11:00 - 11:45 Uhr
Freitag, 14. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Giraudi + Wettstein
Porträt des Tessiner Architekturbüros
Wiederholung vom Samstag, 8. Mai 2004
Samstag, 15. Mai 2004, 17:55 - 18:10 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Herzog + de Meuron
Die Menschen bilden den Raum
Wiederholung am Montag, 17. Mai 2004, 11:30 - 11:45 Uhr
Wiederholung am Freitag, 21. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr
Sonntag, 16. Mai 2004, 12:10 - 12:55 Uhr (BR alpha)
James Stirling - Porträt eines Architekten
Dienstag, 18. Mai 2004, 19:00 - 19:45 Uhr (Arte)
Gottes Plan und Menschen Hand
Die Entdeckung der mittelalterlichen Stadtplanung
Die europäische Stadt des Mittelalters bezaubert, weil sie so gänzlich ohne Kalkül und Rationalität entstanden zu sein scheint - sie steht heute noch immer für die 'gewachsene Stadt', die sich wie von selbst im Laufe von Jahrhunderten um das geistige und städtebauliche Zentrum - den Dom - entwickelt hat. Der Freiburger Architekt und Stadtplaner Klaus Humpert lüftet das Geheimnis mittelalterlicher Stadtplanung, stellt gängige Erklärungsmuster auf den Kopf und erklärt, wie mittelalterliche Städte wirklich entstanden sind. Seine Thesen zur Entstehung mittelalterlicher Städte haben hitzige und kontroverse Diskussionen ausgelöst.
Donnerstag, 20. Mai 2004, 08:30 - 09:00 Uhr (MDR)
Bauen im Namen des Herren
Ein rötliches Schimmern im ganzen Raum, ein Lichtkreuz aus Marmor - das Gemeindezentrum St. Kilian in Bad Liebenstein ist ein ungewöhnlicher Kirchenraum. Kunterbunt und fröhlich unter einem romanischen Dach - das Kirchenschiff von St. Elisabeth in Eisenach ebenso. 'Auch Kirchenarchitektur und Kirchenkunst', meint Wolfgang Lukassek, 'müssen immer auf die Zeit, den Ort und die Menschen bezogen sein. Nur dann können sie als ideale Architektur bezeichnet werden'. 41 Jahre lang hat Wolfgang Lukassek, der Leiter des Bischöflichen Bauamtes in Erfurt, in wechselnden Funktionen für die Katholische Kirche geplant und gebaut. Viel Sehenswertes und Außergewöhnliches ist unter seiner Mitwirkung entstanden. Jede größere Baumaßnahme der 160 Kirchgemeinden geht über seinen Tisch. Er muss Sinn und Unsinn abschätzen, Kosten kalkulieren, Bauüberwachung und Bauabnahme übernehmen. Vor allem aber versucht der Erfurter Bauingenieur, wenn es angezeigt ist, moderne Kunst und Architektur in die Gotteshäuser zu bringen - mal sind es neue Fenster, mal eine Sakristei oder ein Altar. Der Autor Daniel Baumbach stellt Wolfgang Lukassek vor, an verschiedenen Orten seines Wirkens in vier Jahrzehnten.
Freitag, 21. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Herzog + de Meuron
Die Menschen bilden den Raum
Wiederholung vom Samstag, 15. Mai 2004
Samstag, 22. Mai 2004, 00:15 - 01:00 Uhr (WDR)
Träume in Beton
Der Wiederaufbau der Städte 1945 - 1960
Wiederholung am Montag, 24. Mai 2004, 10:15 - 11:00 Uhr
1945: Die deutschen Großstädte liegen in Trümmern. Intellektuelle, Künstler und Architekten denken über den Wiederaufbau nach und fordern, statt der überalterten, schlecht angelegten gewachsenen Städte nun endlich einmal etwas Erstklassiges, ganz Zeitgemäßes hinzustellen. Die Gelegenheit ist günstig: Man will einen wirklichen Neuanfang und die Fehler und Unzulänglichkeiten der Vergangenheit vermeiden. Die neusten Theorien der Urbanistik sind die Leitbilder: Arbeiten, Einkaufen und Wohnen sollen nicht mehr am selben Ort stattfinden, sondern entflochten werden. Der wachsende Verkehr - als Lebensstrom einer gesunden Stadt - soll in breite Bahnen gelenkt werden, damit er ohne Stockung fließen kann. Besonders drängend ist das Problem des mangelnden Wohnraumes. Ca. 5 Millionen Wohnungen fehlen in der Bundesrepublik Anfang der 50er Jahre. 2,5 Millionen werden innerhalb von nur 5 Jahren neu errichtet - weit mehr als in der Vorkriegszeit. Aus den Zeitdokumenten dieser Jahre - Bücher, Broschüren, Filme - spricht ein naiver Optimismus. Erst in den 60er Jahren läßt die ungebrochene Begeisterung für die inzwischen sichtbaren Ergebnisse des Wiederaufbaus nach, wird verdrängt von der wachsenden Kritik an der Unwirtlichkeit der Nachkriegsstädte. Der Film zeichnet anhand dreier Beispiele ein lebendiges Bild dieser für das heutige Gesicht der Bundesrepublik so wichtigen Zeit: Hannover, das damals als d a s Modell für den Wiederaufbau gefeiert wurde; Düsseldorf, über dessen Nachkriegsplanung heftiger politischer Streit entbrannte, und Münster, das sich gegen den Zeitgeist stemmte und sein altes Stadtbild bewahrte. Ehemalige Stadtplaner und Architekten wie Rudolf Hillebrandt (Hannover), Helmut Hentrich (Düsseldorf) und Harald Deilmann (Münster) erzählen von den Ideen und Visionen, die die Konstrukteure der neuen Städte damals bewegten.
Samstag, 22. Mai 2004, 17:55 - 18:10 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Bearth + Deplazes
Porträt des Bündner Architekturbüros
Wiederholung am Montag, 24. Mai 2004, 11:30 - 11:45 Uhr
Wiederholung am Freitag, 28. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr
Samstag, 22. Mai 2004, 23:25 - 00:20 Uhr (Arte)
Metropolis: Zaha Hadid
Im Mittelpunkt der heutigen Ausgabe des europäischen Kulturmagazins steht auch die im Irak geborene Architektin Zaha Hadid, die als erste Frau in St. Petersburg den renommierten Pritzker-Preis erhält. 'Wir alle versuchen ständig etwas Neues zu entwickeln', sagt Zaha Hadid. Scharfkantig und fließend, Räume, wie mit dem Rasiermesser geschnitten, offene Rampen und gekippte Wände. Die Architektur von Zaha Hadid ist Schwindel erregend und faszinierend. Mit ihren Bauten wurde die gebürtige Irakerin zur einflussreichsten Architektin der Gegenwart. Am 31. Mai wird die 53-Jährige als erste Frau mit dem renommierten Pritzker-Preis, dem 'Nobelpreis der Architektur', ausgezeichnet. Jahrelang galt Zaha Hadid als die 'große Ungebaute'. Ihr international besetztes Büro in der Londoner City gewann zwar einen Wettbewerb nach dem anderen, aber niemand traute sich, die radikalen Entwürfe tatsächlich zu bauen. Bis der Möbelhersteller 'Vitra' Anfang der 90er Jahre die Feuerwache in Weil am Rhein in Auftrag gab. Sie zählt zu den Gebäuden, die jetzt von der Jury des Pritzker-Preises besonders hervorgehoben wurden - ebenso wie die Skisprungschanze Bergisel bei Innsbruck und das Contemporary Arts Center in Cincinnati. 'Metropolis' stellt die Ausnahmearchitektin vor.
Sonntag, 23. Mai 2004, 18:30 - 19:00 Uhr (ORF2)
Österreich-Bild
Stadterneuerung - Großprojekt der kleinen Schritte
Wiederholung am Montag, 24. Mai 2004, 02:45 - 03:10 Uhr
Wiederholung am Donnerstag, 27. Mai 2004, 12:00 - 12:25 Uhr
Stadterneuerung war eben nicht nur der Motor für 'schöner Wohnen', sondern vor allem Ausweg aus einem Dilemma, das viele städtische Gebiete erschreckend trist und wenig lebenswert erschienen ließ: In Leoben und in Krems, in Salzburg, in Linz und schon gar in Wien. Hier lebten noch vor 30 Jahren hunderttausende Menschen Substandard: Das Klo am Gang, beengte Wohnungsverhältnisse, die Aussicht in den Hof mit den Mistkübeln. Der Handlungsbedarf war enorm. Aus dieser besonderen Situation heraus konnte Wien mit seinem Altstadtsanierungsprogramm dann aber vorbildprägend werden. In Österreich und weit darüber hinaus. Denn das Problem war ein europäisches.
Montag, 24. Mai 2004, 02:45 - 03:10 Uhr (ORF2)
Österreich-Bild
Stadterneuerung - Großprojekt der kleinen Schritte
Wiederholung vom Sonntag, 23. Mai 2004
Montag, 24. Mai 2004, 10:15 - 11:00 Uhr (WDR)
Träume in Beton
Der Wiederaufbau der Städte 1945 - 1960
Wiederholung vom Samstag, 22. Mai 2004
Montag, 24. Mai 2004, 11:30 - 11:45 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Bearth + Deplazes
Porträt des Bündner Architekturbüros
Wiederholung vom Samstag, 22. Mai 2004
Donnerstag, 27. Mai 2004, 12:00 - 12:25 Uhr (ORF2)
Österreich-Bild
Stadterneuerung - Großprojekt der kleinen Schritte
Wiederholung vom Sonntag, 23. Mai 2004
Freitag, 28. Mai 2004, 14:55 - 15:10 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Bearth + Deplazes
Porträt des Bündner Architekturbüros
Wiederholung vom Samstag, 22. Mai 2004
Freitag, 28. Mai 2004, 20:15 - 21:00 Uhr (Phoenix)
Noble Adressen
Wiederholung am Samstag, 29. Mai 2004, 07:30 - 08:15 Uhr
Das Viertel um die Hackeschen Höfe verändert sein Gesicht. Der Charme des Provisorischen weicht einer neuen grossstädtischen Eleganz. Das Altbauviertel mit 300-jähriger Baugeschichte ist ein Flächendenkmal mit ehemals vielen Baulücken. Fügen sich die Neubauten nun harmonisch oder kontrastierend ein? Die jüngsten Projekte gruppieren sich rund um die Oranienburger und Auguststrasse. Eine junge Architektengeneration kommt hier mit innovativen und extravaganten Ideen zum Zuge. Mit ihren gläsernen Bürohäusern und eleganten Lofts ziehen sie eine solvente Klientel an. Stoff für Konflikte? Oder eine Erfolgsstory? Und was geschieht mit den verbliebenen Altbauten? Wie viel Sanierung tut gut, welche Spuren sollten bleiben? Umgestaltungen wie die der Rosenhöfe sind unter Denkmalpflegern umstritten, für Berliner und Touristen aber eine Attraktion. Haus Schwarzenberg, gleich neben den Hackeschen Höfen, ist ebenso ein Magnet, da noch unsaniert, marode und von Künstlern bewohnt. Einen Steinwurf weiter: exklusive Eigentumswohnungen, begehrte Immobilien. Kontraste treffen in diesem Viertel aufeinander. Mit den neuen Grossprojekten – der Umgestaltung des Postfuhramts und den Plänen für das Tacheles-Terrain – ist der besondere Charme des Viertels, die Vielfalt in Gefahr. Zwischen behutsamer Sanierung und künftiger Investoren-Architektur balanciert das Viertel nun einer ungewissen Zukunft entgegen.
Samstag, 29. Mai 2004, 07:30 - 08:15 Uhr (Phoenix)
Noble Adressen
Wiederholung vom Freitag, 28. Mai 2004
Samstag, 29. Mai 2004, 14:45 - 15:10 Uhr (Arte)
kreativ - künstler hautnah
Edouard Francois (Architektur-Designer)
Bekannt wurde Edouard Francois mit seinem 'sprießenden Haus' in Montpellier. Bei der ersten Begegnung nimmt der Architektur-Designer Edouard Francois ein zwar weniger ehrgeiziges, aber nicht weniger kühnes Projekt in Angriff. Er ist mit der Neuausstattung der Büroräume einer Werbeagentur im Großraum Paris beauftragt, wofür er einen 140 qm großen Schreibtisch entworfen hat. Um ihn selbst zu bauen, musste er eine riesige Maschine anschaffen.
Samstag, 29. Mai 2004, 16:50 - 17:20 Uhr (WDR)
Umzug ins Paradies - Beobachtungen unter Affen in Wuppertal
Wiederholung am Sonntag, 30. Mai 2004, 06:25 - 06:53 Uhr
Bis vor kurzem lebten Vedgar, Sanda, Jakowina und Cheemo in einem Affenhaus aus den 70er Jahren in Beton und Panzerglas. Sie wussten gar nicht, wie richtige Bäume und ein freier Himmel aussehen. Der Zoo hat Architekt Peter Rasbach beauftragt, eine Freianlage für die Orang-Utans zu bauen. Die Reportage zeigt, wie die Menschenaffenanlage entsteht und begleitet die Orang-Utans bei den ersten Schritten in ihre neue Heimat.
Sonntag, 30. Mai 2004, 12:20 - 13:05 Uhr (BR alpha)
Peter Eisenman - Architekt aus Leidenschaft
Peter Eisenman ist ein Star, wenn auch nur in der Welt der Architektur. Von vielen als Visionär und eine der bedeutendsten Figuren der gegenwärtigen internationalen Architekturszene angesehen, setzt er kühneIdeen durch: So wie Christo lange Jahre für seine Idee der Reichstagsverhüllung kämpfte, setzt sich Eisenman für sein Max-Reinhardt-Museum in Berlin ein. Neben Projekten in den USA, die er von seinem New Yorker Büro aus betreut, baut Eisenman auch in Frankfurt, Düsseldorf und Magdeburg.
Montag, 31. Mai 2004, 11:30 - 11:45 Uhr (SF1)
ArchitecTour de Suisse: Alder, Müller, Naegelin
Auf der Suche nach dem Allgemeinen
