ARCHIVIERT: ArchiTV - TV-Programm April 2003
Interessante TV-Sendungen rund um das Thema Architektur und Bauen im Monat April 2003:
Dienstag, 1. April 2003 um 23.30 Uhr (BRalpha)
Licht nach innen - Die neuen Bauten des Mario Botta
Der 52jährige Tessiner Architekt Mario Botta ist eine der grossen Persönlichkeiten der zeitgenössischen Architektur. Weltberühmt wurde er durch das Museum of Modern Art in San Francisco und die Kathedrale von Evry an der Pariser Peripherie. In der Nachfolge seines Lehrmeisters Le Corbusier hat sich Botta mit ungewöhnlichen Entwürfen vor allem sakraler Bauten beschäftigt. In seinen Sakralbauten, allesamt Steinskulpturen von nahezu magischer Wirkung, fasst Botta eine religiöse und eine architektonische Botschaft zusammen: Wenn er ein "Haus Gottes" baut, dann will er "das Haus des Menschen" bauen. An Orten der Kargheit setzt er Zeichen der Hoffnung, Bauten als Zeugnisse gegen die alltägliche Verflachung der modernen Zeit. BRalpha / Mario Botta / Buchtipp
Mittwoch, 2. April 2003 um 13.30 Uhr (BR3)
100 Monumente - Denkmäler in Bayern, Wohnen im Denkmal
In den bayerischen Denkmallisten sind rund 140.000 Bau- und Kunstdenkmäler und etwa 40.000 Bodendenkmäler eingetragen. Um die Vielfalt dieses baulichen und archäologischen Erbes in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, startet das Bayerische Fernsehen diese neue Sendereihe. Unterstützt und beraten wird die Redaktion Geschichte dabei vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.
In jeder Folge werden drei Objekte präsentiert, zu denen auch eine Geschichte erzählt werden kann. In der Auswahl soll sich die ganze Bandbreite der Denkmäler in Bayern spiegeln: mittelalterliche Ruinen, Stadtensembles, Industrieanlagen des 19. Jahrhunderts, eine Dampfmaschine, ein Kloster, ein Schloss, ein Bauernhaus, ein Konzentrationslager, eine Kathedrale, ein Marterl ... Gleichzeitig kommen Personen zu Wort, die mit dem Erhalt und der Pflege befasst sind, Eigentümer, Nutzer, Handwerker, Denkmalschützer und Denkmalgegner. Gezeigt werden Ausgrabungen, Restaurierungen und Umbauten, diskutiert werden Rettung und Funktionswandel von Denkmälern.
Die erste Folge dieser neuen Reihe beschäftigt sich mit dem Thema 'Wohnen im Denkmal'. Vorgestellt werden zwei Jahrhunderte alte Bauernhöfe aus Niederbayern und ein Rokokohaus aus Franken, in dem sich heute ein 'Irish Pub' befindet. BR3
Donnerstag, 3. April 2003 um 23.55 Uhr (3sat)
ArchitecTour de Suisse - Miller & Maranta
Film von Samuel Ammann, Schweiz 2002
Aufsehen erregten Quintus Miller und Paola Maranta bereits mit ihrem ersten großen Bau: dem Volta-Schulhaus im Basler Industrie- und Wohnquartier Sankt Johann. Das im Jahr 2000 fertig gestellte Gebäude besticht außen durch seine Eingliederung in die Umgebung und innen durch eine komplexe, labyrinthische Struktur mit großen Lichthöfen. Für dieses Gebäude wurde das seit 1994 bestehende Basler Architekturbüro Miller & Maranta gleich mehrmals ausgezeichnet. 3sat
Freitag, 4. April 2003 um 23.40 Uhr (Arte)
ArchitecTour de Suisse: Jacques Dupuis, Belgischer Architekt
Dokumentarfilm von André Dartevelle, Belgien 2001
Die Projekte von Jacques Dupuis (1914 - 1984) haben die Architektur der Nachkriegszeit in Belgien und Frankreich nachhaltig geprägt. Mit seinen Gebäuden revolutionierte er die damalige moderne Architektur, die er als zu streng empfand, und setzte barocke und romantische Akzente. Arte
Samstag, 5. April 2003 um 20:15 Uhr (Arte)
Brücken dieser Erde - Die Ganterbrücke - Wallis, Schweiz
Dokumentation von Viktor Stauder, Deutschland 2002
Christian Menn setzte die spektakuläre Brücke in die reizvolle Naturlandschaft des tief eingeschnittenen Gantertals im schweizerischen Wallis. Technisch ist sie eine Herausforderung, gestalterisch ein Wagnis. Als die Ganterbrücke Ende 1980 nach vier Jahren Bauzeit eröffnet wurde, erntete sie Anerkennung und Bewunderung: 678 Meter Gesamtlänge und eine Hauptöffnung von 174 Meter Spannweite, die genau in der Mitte des symmetrischen S-förmigen Grundrisses liegt. Die Ganterbrücke ist eine Kombination aus Balkenbrücke und Schrägseilbrücke und kann im Bedarfsfall bis zu 50 Zentimeter Richtung Berg zurück in ihre korrekte Position geschoben werden. Arte / Christian Menn / Buchtipp
Ganz aktuell: Der Berliner Verlag Ernst & Sohn gab am 28. März 2003 die Gewinner des Ingenieurbau-Preises 2002 bekannt. Die Auszeichnung geht an Christian Menn und das Büro Bänziger + Koppel + Brändli + Partner für die Sunnibergbrücke zur Umfahrung der Gemeinde Klosters in der Schweiz.
Montag, 7. April 2003 um 22.45 Uhr (BR3)
100 Monumente - Denkmäler in Bayern, Schlösser und Parks
Wiederholung: Mittwoch 9. April um 13.30 Uhr (BR3)
In den bayerischen Denkmallisten sind rund 140.000 Bau- und Kunstdenkmäler und etwa 40.000 Bodendenkmäler eingetragen. Um die Vielfalt dieses baulichen und archäologischen Erbes in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, startet das Bayerische Fernsehen diese neue Sendereihe. Unterstützt und beraten wird die Redaktion Geschichte dabei vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.
Die zweite Folge dieser neuen Reihe beschäftigt sich mit Schlössern und Parks. Vorgestellt werden drei Residenzen aus drei Regionen: Schloss Rentweinsdorf in Unterfranken, Schloss Leitheim in Schwaben und Schloss und Park Schönau in Niederbayern. BR3
Freitag, 11. April 2003 um 00.10 Uhr (3sat)
ArchitecTour de Suisse: Devanthéry & Lamunière
Film von Stephane Goel
Inès Lamunière und Patrick Devanthéry haben viel gemeinsam: Beide sind 1954 geboren, haben 1980 an der ETH Lausanne ihr Architekturdiplom erworben und beschäftigen sich als Redakteure der Zeitschrift 'Faces - Journal d'architecture' mit der Geschichte der modernen und zeitgenössischen Architektur. Sie betreiben zusammen zwei Architekturbüros in Lausanne und Genf und bauen gemeinsam - zum Beispiel die neue Bibliothek auf dem Universitätsareal von Dorigny. Arte
Freitag, 11. April 2003 um 23.30 Uhr (Arte)
Calatrava - Gott würfelt nicht
Dokumentation von Catherine Adda, Frankreich 1999
Santiago Calatrava (Jahrgang 1951) ist ein atypischer Architekt. Mit seiner stark figurativen Architektur grenzt er sich bewusst vom herrschenden Rationalismus ab. Der Dokumentarfilm beschreibt die Entwicklung einzelner Projekte von der Idee über Zeichnung, Aquarell und Plastik bis hin zum Bauwerk. Arte / Calatrava 1 / Calatrava 2
Samstag, 12. April 2003 um 20.15 Uhr (Arte)
Brücken dieser Erde - Die Quebec Brücke, Kanada
Dokumentation von Wolfgang Katzke und Sophie Bernier
Deutschland 2002
Die Stadt Quebec wollte ihrer aufstrebenden Rivalin, Montreal, nicht kampflos die wirtschaftliche Vormachtstellung im Land überlassen: 1899 schlug der Chefingenieur Theodore Cooper eine Auslegerbrücke aus Stahl mit 488 Metern Spannweite und 183 Metern langen Seitenspannen über den St. Lorenz-Strom vor. Eine technische Sensation, die das im Jahre 1904 begonnene Bauwerk neben die Pyramiden von Gizeh und dem Koloss von Rhodos in den Rang des 'achten Weltwunders' heben sollte. Mit seiner kühnen Konstruktion der Brücke von Quebec wurde Theodore Cooper zunächst der herausragendste Brückenbauer Amerikas. Aber seine Karriere sollte auch an ihr scheitern.
200 Arbeiter, Indianer, Kanadier und US-Amerikaner, wurden für den Bau an der längsten Auslegerbrücke der Welt angestellt. Während der Arbeiten kam es zu den beiden schwersten Katastrophen, die sich im Brückenbau der Neuzeit ereigneten. Kurz vor Baubeginn änderte Cooper die Baupläne. Um Kosten zu senken und um ihr berühmtes Vorbild, die Forth Brücke in Schottland, zu übertreffen, vergrößerte er die Spannweite der Mittelöffnung der Quebec Brücke um 61 Meter. Damit nahm das erste Unglück seinen Lauf: 1907 stürzte der Ausleger, der bereits über eine Länge von 230 Metern vorgebaut war, in den Strom und riss 76 Männer in den Tod. Arte / Foto
Dienstag, 15. April 2003 um 22.25 Uhr (3sat)
gero von boehm begegnet - Richard Meier
Wiederholung: Dienstag 29. April um 22.25 Uhr (3sat)
'Jedes Land hat die Architektur, die es verdient', so der Architekt Richard Meier. Die Farbe Weiß ist sein Markenzeichen, kombiniert mit außergewöhnlichen Materialien werden seine Bauten zu Kunstwerken. Weniger bekannt sind seine Arbeiten als Designer und Künstler. Diese andere Seite des Architekten Richard Meier ist bis zum 18. Mai 2003 in einer Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main zu sehen. Das Museum, 1984 fertig gestellt, ist seine erste Auftragsarbeit in Deutschland. In den USA begann seine Karriere als Architekt für Wohnbauten und Wohnanlagen. 1984 wurde Richard Meier als jüngster Preisträger mit dem Pritzker Architect Prize ausgezeichnet. Zu seinen größten Erfolgen zählt das Getty Center in Los Angeles.
Richard Meier hat deutsche Vorfahren und lebt in New York. Mit Gero von Boehm spricht er über seine Kindheit, den Bau der Jubilee Church in Rom, die er im Auftrag des Papstes errichtet hat, über New York nach dem 11. September und über die Ablehnung seines Vorschlags, auf Ground Zero ein 'Memorial Square' zu errichten. 3sat / Richard Meier / Buchtipp
Freitag, 18. April 2003 um 23.30 Uhr (Arte)
Oscar Niemeyer Ein engagierter Architekt
Dokumentation von Marc-Henri Wajnberg, Frankreich 2000
Wiederholung: Samstag, 19. April um 17.55 Uhr (Arte)
Am 21. April 2000 beging Brasilien den 500. Jahrestag seiner Entdeckung und den 40. Jahrestag der Gründung der Hauptstadt Brasilia. Der brasilianische Architekt und Künstler Oscar Niemeyer war führend am Bau Brasilias beteiligt. Der heute 92-Jährige widmete sein Leben der Architektur und blickt auf ein ungewöhnlich umfangreiches Lebenswerk zurück. Er spricht im Film über Brasilien und das französische Exil während der Diktatur, über Freiheit und Erinnerung, Le Corbusier, Kubitschek, Castro und Malraux, über den Traum eines Architekten und die Hoffnung eines Jahrhunderts. Arte / Buchtipp
Samstag, 19. April 2003 um 16.15 Uhr (Arte)
Brücken dieser Erde - Göltzschtalviadukt
Dokumentation von Viktor Stauder, Deutschland 2002
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde auch Deutschland durch Planung und Bau zahlreicher Strecken für die Eisenbahn erschlossen. Für die Verbindung zwischen Leipzig und Nürnberg war das eigens gegründete Sächsisch-Bayerische Eisenbahn-Unternehmen zuständig. Dafür musste auch das weit gespannte Göltzschtal im nördlichen sächsischen Vogtland mit einer Eisenbahnbrücke überwunden werden, die in ihrer Dimension bis dato beispiellos war: Die Göltzschtalbrücke, ein vierstöckiges Viadukt aus Naturstein und 26 Millionen Ziegeln, 574 Meter lang, 78 Meter hoch, war damals die größte Eisenbahnbrücke und ist noch heute die größte Ziegelbrücke der Welt.
Prominentes Mitglied der Prüfungskommission war damals Gottfried Semper, Architekt der Dresdner Oper, der Leiter war Johann Andreas Schubert. 81 Entwürfe gingen bei der Prüfungskommission ein, aber keine einzige Konstruktion war wissenschaftlich berechnet. Also entwickelte Schubert einen eigenen Entwurf. Im Mai 1846 wurde der Grundstein an einer Baustelle von völlig neuer Dimension gelegt: Zeitweise waren über 1700 Arbeiter beschäftigt, erstmals wurde in Deutschland im großen Stil Akkordarbeit eingeführt. 26 Millionen Ziegel wurden in Rekordzeit hergestellt und verbaut, für die Errichtung der Baugerüste mussten 23.000 Baumstämme geschlagen werden.
Schon drei Monate nach der Grundsteinlegung musste der Bau gestoppt werden. Der Grund am Ufer der Göltzsch war zu weich. Für die Umarbeitung der Pläne entwickelte Schubert neue Methoden zur Berechnung der Statik, die er später als 'Theorie der Construction steinerner Bogenbrücken' veröffentlichte. 1851 fand die feierliche Eröffnung statt. Heute können selbst Hochgeschwindigkeitszüge das altgediente Bauwerk ohne Einschränkung befahren. Doch der Zahn der Zeit nagt an den Baumaterialien Ziegel und Beton. Deshalb wurde vergangenes Jahr eine Sanierung der Gewölbeabdichtung und der Fahrbahntafel vorgenommen. Arte / Foto
Montag, 21. April 2003 um 21.45 Uhr (ARD)
Die Pyramide - Ein Weltwunder entsteht
Film von Jonanthan Stamp
Wiederholung: Dienstag, 22. April um 4.30 Uhr (ARD)
Wie wurde die Große Pyramide von Gizeh erbaut? Und warum? Das fragen die Menschen seit über 4.000 Jahren. Kein Bauwerk hat zu mehr Spekulationen Anlass gegeben als die Cheops-Pyramide. Wie gelang es den alten Ägyptern, mit einfachsten Werkzeugen eine so verblüffende Präzision in den Abmessungen zu erreichen? Wie wurden die tonnenschweren Steine so exakt in Position gebracht? Wer waren die Arbeiter und wie lange brauchten sie für diese übermenschliche Aufgabe?
Der Film 'Die Pyramide' gibt Antworten auf diese Fragen. Auf der Grundlage aktueller archäologischer Forschungsergebnisse und mit Hilfe modernster visueller Technologie nimmt er uns mit auf eine Reise in die Zeit der Pyramidenbauer. Er erzählt die Baugeschichte aus der Sicht von Nakht, einem jungen ägyptischen Arbeiter, der wird für den Bau der Pyramide rekrutiert wird und sich vom einfachen Wasserträger zum verantwortungsvollen Aufseher hocharbeitet.
Eine Hochglanz-Coproduktion von BBC, TBS Live Inc und NDR, aufwendig gedreht, ergänzt durch modernste Computeranimation, vom selben Team, das für 'Gladiator' einen Oskar bekam. 'Die Pyramide' führt die Zuschauer auf eine Zeitreise ins alte Ägypten und lässt sie den Bau des wohl spektakulärsten Bauwerks der Welt erstmals als Augenzeugen miterleben. ARD
Donnerstag, 24. April 2003 um 20.45 Uhr (SFB1)
Auf Biegen und Brechen - Mit Bauwerksprüfern unterwegs
Brücken und Tunnel sind beeindruckende Bauwerke. Beinahe täglich benutzen wir eins von ihnen - ohne uns groß einen Kopf zu machen, dass sie einmal brüchig werden und schlimmstenfalls einfach einstürzen könnten. So unterschiedlich die Bauwerke in ihrer Erscheinung auch sein mögen - sie alle haben eins gemeinsam: Sie unterliegen dem täglichen Verschleiß durch Wind und Wetter, vor allem aber durch stetige Benutzung. Das hinterlässt Spuren: Risse und Rost, Verwerfungen. Da müssen die Bauwerksprüfer ran. Gilt es doch ein beträchtliches Anlagevermögen an Autobahnen und Bundesstraßen - allein knapp 50 Milliarden Euro für die Ingenieurbauwerke - zu erhalten. Mehr als ein halbes Jahr hat das Team mehrere Bauwerksprüfer begleitet und sie beobachtet. Quer durch Deutschland. SFB1
Donnerstag, 24. April 2003 um 23.55 Uhr (3sat)
ArchitecTour de Suisse: Marcel Meili und Markus Peter
Im Werk des Schweizer Architekturbüros Marcel Meili und Markus Peter gibt es bemerkenswert viele Bauten und Projekte, die auf Fragen zur Städteplanung wie auch zu gesellschaftlichen Entwicklungen außergewöhnliche Antworten geben. Beispiele sind der neue Teil des Hauptbahnhofs Zürich und das neue Sportstadion Hardturm. 3sat
Freitag, 25. April 2003 um 18.00 Uhr (3sat)
Stadt, Land, Fluss - Berlin
Alles Fassade? - Neue Architektur in alten Gemäuern
Film von Grit Lederer
Viele Ministerien und Unternehmen entschieden sich gegen einen Neubau, als sie nach Berlin kamen. Sie bevorzugten vorhandene historische Häuser, um sie für ihre Zwecke umzugestalten. Auf vielfältige Art und Weise wurden dabei moderne Elemente in die alten Gemäuer gefügt. Das Bundespresseamt ist ein markantes Beispiel, ein verwirrendes Architekturgeflecht, das wie ein aufgeschlagenes Buch deutsche Geschichte entlang der Fassade erzählt: die alte Markthalle, das Post-Scheckamt, ein Logenhaus aus dem 18. Jahrhundert und ein Plattenbau sind noch zu erkennen. Der Sony-Konzern erregte Aufsehen mit der spektakulären Umsetzung des Kaisersaals aus dem ehemaligen Hotel Esplanade. 3sat
Samstag, 26. April 2003 um 08.45 Uhr (SFB1)
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Die Horta-Häuser in Brüssel - Unter Glasbaldachinen
Wiederholung: Montag, 28. April um 07.40 Uhr und 14.00 Uhr (SFB1)
Brüssel und der Jugendstil, das heißt auch und gerade: Brüssel und Horta. Der Architekt Victor Horta wurde zu Ende des 19. Jahrhunderts durch die Neuartigkeit seiner Wohnhäusern nicht nur in Belgien berühmt, sondern erregte internationales Aufsehen. SFB1 / Info / Horta-Museum
Mittwoch, 30. April 2003 um 16.30 Uhr (3sat)
Das Wunder von Pisa - Der Schiefe Turm
Dokumentarfilm von Kristine Distefano
Am Platz der Wunder in Pisa blicken seit Jahrhunderten Schaulustige und Kunstliebhaber auf eines der berühmtesten Bauwerke der Welt: den Schiefen Turm von Pisa. Der Dokumentarfilm zeichnet die wechselvolle Geschichte des unvergleichlichen Monuments nach und gibt einen Überblick über die zahlreichen Versuche, das architektonische Kunstwerk vor dem Aus zu bewahren. 3sat
ich bin auf der suche nach der dokumentation über Roger la croix die
vor monaten auf arte lief. würde mich über antwort freuen, danke sehr.
mail an schweigen(a)alloymail.com.
[Denis | 07.04.2007]
Antworten
