Teamwork mit großen Dateien im Netzwerk
Bei großen Teamwork Dateien werden oft unnütz große Dateien hin und her geschaufelt. Denn Geschosse, die schon gebaut sind, müssten nicht mehr gesendet und empfangen werden.
Was also tun?
Normalerweise sieht eine Teamwork Datei so aus:
Für große Dateien, in denen in unteren Geschossen nichts (oder wenig) geändert wird, empfiehlt sich folgender Aufbau der Datei:
- Die fertigen Geschosse werden aus der Teamwork-Datei PLP extrahiert und in eine Einzel-Datei PLN und auf dem Server gespeichert (z.B. Projektname_fertig.pln).
- Eine lokale Kopie der PLN liegt im immergleichen Pfad auf allen lokalen Arbeitsrechnern (C:\Projekte\....pln) und wird immer auf dem aktuellen Stand gehalten (am besten automatisch)
- Die PLN mit den fertigen Geschossen wird über HotLink in die PLP eingebunden. Der Dateipfad der HotLink PLN entspricht dem Pfad auf den lokalen Rechnern
- Der Administrator muss natürlich für den Aufbau der PLN und der PLP sorgen
Warum?
Wenn die PLN, die im Laufe eines Projektes weiter anwächst, jeweils auf dem lokalen Rechner liegt, bleibt die Dateigröße der PLP sehr gut bearbeitbar, da immer nur die (kleine) PLP vom Server geladen wird, der große Teil der fertigen Geschosse (PLN) hingegen von der lokalen Platte.
Zum Ende einer jeden Planausgabe (Planstand A, B, C...), sollte das komplette Projekt immer als PLA (Archiv) gesichert werden.
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